Goldaschepulver, eine aus Gold, anderen Metallen und Pflanzen aufwändig hergestellte alchemistische Substanz, wurde vom burmesischen Heiler U Shine vor Jahrzehnten erträumt. Es wird von Heilern und Schamanen weltweit genutzt. An diesem homöopathischen Sonntag stellen Michael Antoni, Marion Neitzel und Fabian Strumpf erstmals die homöopathische Seite des Goldaschepulver vor.
Antoni klärt über den Herstellungsprozess auf und berichtet über die Verreibung und Arzneiprüfung. Das Pulver erweist sich als Arznei für besonders schwere Phasen im Leben, in denen Themen wie Selbstzweifel, Zusammenbruch und existenzielle Fragen im Zentrum stehen. Marion Neitzel teilt ihre sehr persönlichen Erfahrungen dazu mit.
Goldaschepulver konfrontiert den Menschen mit tief existenziellen Fragen: Wer bin ich? Was ist echt und rein an mir? Was bleibt hinter meiner Hülle? Die Auseinandersetzung damit ermöglicht, Grenzen zu ziehen, sich zu bekennen und eine klarere Position einzunehmen.
Fabian Strumpf rundet den goldenen Sonntag mit einem Überblick über andere Arzneien aus der Goldserie (nach Scholten) ab, darunter Aurum mur., Mercurius und Plumbum.
Eine neue, goldene Pionierarbeit der homöopathischen Materia Medica. Im alchemistischen Herstellungsprozess der Ursubstanz vereinen sich die physische und spirituelle Dimension des Menschen.
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