"Gemeinsam auf dem Hermannsweg wandern ... Die fünf Freundinnen Britta, Claudia, Katja, Kerstin und Ulrike möchten ein paar schöne Tage im Teutoburger Wald verbringen. Doch für eine von ihnen endet der Ausflug mit einem tödlichen Sturz von der Bielefelder Sparrenburg. Ein Unglück? Ein Suizid? Oder vielleicht ... Mord? Schon bald muss das Ermittlerduo der Kripo Bielefeld feststellen, dass jede der Frauen Grund und Gelegenheit dazu gehabt hätte. Gut, dass Hilde von Lingen über pflanzenkundliches Wissen und Manuel Hannemann über Homöopathie-Kenntnisse verfügt. Denn beides hilft in diesem Fall, die Wahrheit über die letzten Minuten des Opfers ans Licht zu bringen ...
Andrea Boge, Heilpraktikerin der klassischen Homöopathie, veröffentlicht mit ihrem Debütroman einen außergewöhnlichen Krimi, in dem homöopathische Persönlichkeitsanalysen die Motive und Empfindungen der Verdächtigen zutage fördern. Sie lädt zum Miträtseln ein und gibt Anregungen zu pflanzlichen Hilfsmitteln für die Hausapotheke." (Verlagstext ostwestfaelisch.de - Verlag M. Borner)
Die westfälische Heilpraktikerin Andrea Boge ist bereits seit 20 Jahren mit Homöopathie unterwegs und arbeitet seit 15 Jahren in eigener Praxis in Steinhagen (am Teutoburger Wald). Ihr Beitrag zu den 72. Berliner Homöopathietagen hat reichlich "kriminelle Energie" - nämlich in Form ihres ersten homöopathischen Krimi-Roman, den sie hier vorstellt! Die Idee dazu kam ihr während der Rekonvaleszenzzeit ihrer eigenen Corona-Erkrankung im Zuge der Pandemie.
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- Artikel-Nr.: HT-7204
- Abspieldauer (ca.): 43 Min.
- Edition: HT (Berliner Homöopathietage)
- Schlüsselworte: Forensik Klassifikation Pflanzenfamilien Scholten Solanum nigrum
"Gemeinsam auf dem Hermannsweg wandern ... Die fünf Freundinnen Britta, Claudia, Katja, Kerstin und Ulrike möchten ein paar schöne Tage im Teutoburger Wald verbringen. Doch für eine von ihnen endet der Ausflug mit einem tödlichen Sturz von der Bielefelder Sparrenburg. Ein Unglück? Ein Suizid? Oder vielleicht ... Mord? Schon bald muss das Ermittlerduo der Kripo Bielefeld feststellen, dass jede der Frauen Grund und Gelegenheit dazu gehabt hätte. Gut, dass Hilde von Lingen über pflanzenkundliches Wissen und Manuel Hannemann über Homöopathie-Kenntnisse verfügt. Denn beides hilft in diesem Fall, die Wahrheit über die letzten Minuten des Opfers ans Licht zu bringen ...
Andrea Boge, Heilpraktikerin der klassischen Homöopathie, veröffentlicht mit ihrem Debütroman einen außergewöhnlichen Krimi, in dem homöopathische Persönlichkeitsanalysen die Motive und Empfindungen der Verdächtigen zutage fördern. Sie lädt zum Miträtseln ein und gibt Anregungen zu pflanzlichen Hilfsmitteln für die Hausapotheke." (Verlagstext ostwestfaelisch.de - Verlag M. Borner)
Die westfälische Heilpraktikerin Andrea Boge ist bereits seit 20 Jahren mit Homöopathie unterwegs und arbeitet seit 15 Jahren in eigener Praxis in Steinhagen (am Teutoburger Wald). Ihr Beitrag zu den 72. Berliner Homöopathietagen hat reichlich "kriminelle Energie" - nämlich in Form ihres ersten homöopathischen Krimi-Roman, den sie hier vorstellt! Die Idee dazu kam ihr während der Rekonvaleszenzzeit ihrer eigenen Corona-Erkrankung im Zuge der Pandemie.
In diesem inzwischen veröffentlichten Roman "Tödlicher Hermannsweg" wandern fünf Freundinnen drei Tage lang durch den Teutoburger Wald. Am Ende stürzt eine von ihnen von der bekannten Sparrenburg - oder wurde sie hinuntergestürzt? Kommissar Manuel Hannemann ermittelt, unterstützt von seiner pflanzenkundigen Kollegin Hilde von Lingen, nicht nur mit üblichen kriminalistischen Methoden, sondern auch mithilfe seiner Homöopathie-Kenntnisse - gewissermaßen einem homöopathischen Profiling, denn schließlich hat die Arbeit von Kriminalisten und Homöopathen vieles gemeinsam: die Ermittlung auffälliger Fakten, Spuren und Indizien, um am Ende zu einem eindeutigen Schluss zu gelangen. Die Polizei möchte den Täter ermitteln, der Homöopath die zu ihm passende Arznei. Beiden dient ein umfassendes Verständnis für den "Täter" (Patient), seine Motive und den "Tathergang" (Ätiologie). Dabei werden entscheidende Informationen aus den Gesprächen / Vernehmungen von Verdächtigen / Patienten sowie Zeugen/Angehörigen gewonnen. Anhand der arzneilichen "Profile" (Arzneimittelbilder) werden meist auch die Beweggründe verständlicher.
Entsprechend ordnet Boge den Verdächtigen ihres Romans bestimmte Arzneien zu. Um das zu verdeutlichen, trägt sie mehrere ausgewählte Textpassagen aus ihrem Buch vor. Wie bei jedem guten Krimi bleibt die Auflösung jedoch ein Rätsel zum Selberlesen...
Bei ihrer eigenen homöopathischen Arbeit und ebenso im Buch spielen die modernen Klassifikationssysteme (z. B. das Pflanzensystem nach Scholten) eine besondere Rolle. Dazu berichtet die Referentin von einem interessanten realen Fallbeispiel von Rheuma. Die Eigentümlichkeiten des Falls deuten auf ein Nachtschattengewächs. Mithilfe der Scholten-Systematik ermittelte Andrea Boge Solanum nigrum, den Schwarzen Nachtschatten, der sich in den Followups als wirksam bestätigte.
Boges Buch eignet sich nicht nur als unterhaltsamer Schmöker, sondern zugleich als didaktisches Mittel (für Homöopathieschüler wie für Laien), um die Arzneimittel in Form personifizierter Menschen zu verstehen. Ein zweites Buch ist bereits in Arbeit. Darin begeben sich die Kommissar*innen erneut auf Spurensuche, wobei diesmal vor allem "männliche" Arzneien im Vordergrund stehen werden, die vom Leser enträtselt werden wollen...
Über ihre beiden kriminalistischen Hauptfiguren gibt Andrea Boge, begleitet von manch praktischen Tipps und Tricks für die Hausapotheke, auf anschauliche Weise Einblicke in die Homöopathie und die Hildegard-Medizin. Schließlich verbinden beide Disziplinen die Gesundheit des Körpers sinnvoll mit der Seele.
1. Selbstvorstellung / Erster Homöopathie-Krimi, Idee zum Buch / Arzneiliche Protagonist*innen im Buch (00:00)
2. Kommissar Manuel Hannemann / Einige Textzitate (04:02)
3. Nutzung der Homöopathie zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen und zum Verständnis der Beweggrüne (09:24)
4. Das Buch - ein Rätselkrimi / Didaktisches Mittel für Homöopathie-Schüler / Personifizierte Arzneimittelbilder (13:05)
5. Klassifikationssysteme für Pflanzen / Die Pflanzenfamilien nach Scholten / Ein Fallbeispiel von Rheuma/ Nachtschattenhinweise / Solanum nigrum: Schwarzer Nachtschatten / Reaktion auf das Mittel (18:40)
6. Mineralischer Dünger zusätzlich zur Pflanze / Natrium chloratum (26:04)
7. Kommissarin Hilde von Lingen / Einige Textzitate / Schwachstelle Magen (29:59)
8. Hildegard von Bingen: erste schreibende Ärztin der Geschichte / Verbindung der Gesundheit von Seele und Körper (35:31)
Andrea Boge

Meine Vita
Andrea Boge, geboren 1974, lebt im ostwestfälischen Steinhagen und stellt nach langjähriger Erfahrung als Heilpraktikerin der klassischen Homöopathie ihren ersten Roman vor.
Das musste ein Kriminalroman sein – schon in ihrer Jugend liebte sie es in Krimis auf Spurensuche zu gehen und die verzwickten Fälle womöglich schon vor dem ermittelnden Kommissar zu lösen. Bis heute begleiten sie rätselhafte Symptome und Indizien – sowohl als Leserin und Hobbyermittlerin als auch als Homöopathin. Der Schauplatz ihres Kriminalromans liegt quasi vor der Haustür: Die Autorin wohnt am Teutoburger Wald, schätzt die therapeutische Wirkung des Wanderns und genießt es, mit offenen Augen durch die Natur zu gehen.
Den Heil- und Giftpflanzen, die sie bei ihren Ausflügen im Teuto entdeckt hat, gibt sie direkt eine tragende Rolle in ihrem Krimi...

Buchcover und Link zum Verlag "Tödlicher Hermannsweg"
Über den Roman "Tödlicher Hermannsweg"
Detektivarbeit trifft Naturheilkunde
Steinhagener Heilpraktike Meine Vita Andrea Boge, geboren 1974, lebt im ostwestfälischen Steinhagen und stellt nach langjähriger Erfahrung als Heilpraktikerin der klassischen Homöopathie ihren ersten Roman vor. Das musste ein Kriminalroman sein – schon in ihrer Jugend liebte sie es in Krimis auf Spurensuche zu gehen und die verzwickten Fälle womöglich schon vor dem ermittelnden Kommissar zu lösen. Bis heute begleiten sie rätselhafte Symptome und Indizien – sowohl als Leserin und Hobbyermittlerin als auch als Homöopathin. Der Schauplatz ihres Kriminalromans liegt quasi vor der Haustür: Die Autorin wohnt am Teutoburger Wald, schätzt die therapeutische Wirkung des Wanderns und genießt es, mit offenen Augen durch die Natur zu gehen. Den Heil- und Giftpflanzen, die sie bei ihren Ausflügen im Teuto entdeckt hat, gibt sie direkt eine tragende Rolle in ihrem Krimi... Detektivarbeit trifft Naturheilkunde Steinhagener Heilpraktikerin Andrea Boge veröffentlicht ungewöhnlichen Kriminalroman "Tödlicher Hermannsweg" heißt der Krimi, der an verschiedenen Orten zwischen Bad Iburg und Bielefeld spielt. Darin unternimmt eine Gruppe von fünf alten Schulfreundinnen eine dreitägige Wanderung zur Sparrenburg. Am Ende der Ausflugs – dem Anfang des Buches – liegt eine der Frauen tot am Fuß der Sparrenburg. Ein Unfall? Ein Suizid? Oder gar eine Mord? Das Besondere des Romans: Die Aufklärung des Falles wird dank der Homöopathie- und Pflanzenkenntnisse der beiden Bielefelder Kommissare Manuel Hannemann und Hilde von Lingen entscheidend unterstützt. Deren Namen klingen nicht zufällig wie die zweier prominenter Persönlichkeiten der Medizingeschichte, Samuel Hahnemann und Hildegard von Bingen. Somit analysiert Kommissar Hannemann die homöopathischen Symptome und lädt damit den Leser ausdrücklich zum Miträtseln ein, während Hilde ihr pflanzliches Wissen gerne mit ihrer Umwelt teilt und wertvolle Tipps für die Hausapotheke bereit hält. "Homöopathie und Detektivarbeit haben viel gemeinsam: So wie ein Kommissar die Spuren eines Verbrechens ermittelt, sucht der Homöopath die entscheidenden Symptome des Patienten, um den Fall zu lösen." Dieses Statement entlockte die Steinhagenerin Andrea Boge dem renommierten homöopathischen Arzt Jan Scholten. Dass der weltweit bekannte Niederländer über die Gemeinsamkeiten seines Fachgebiets mit der Kriminalistik philosophiert, hat mit ihrem Debutroman zu tun: einem Teutoburger-Wald-Krimi mit homöopathischen Rätseln und Einblicken in die Pflanzenheilkunde. Zuhause und unterwegs im Teuto Das erste Buch von Andrea Boge musste ein Krimi sein, das war ihr schon lange klar. Bereits als Jugendliche liebte sie es, literarische Kriminalfälle zu lösen. Und dass dieser Krimi im Teutoburger Wald spielen würde, stand auch schnell fest, wohnt die Heilpraktikerin der klassischen Homöopathie doch direkt am "Teuto". Die heimische Pflanzenwelt, die sie bei ihren Ausflügen dort regelmäßig erkundet, hat sie in die Geschichte ihres Kriminalromans eingebaut.
Buchcover und Link zum Verlag "Tödlicher Hermannsweg"Über den Roman "Tödlicher Hermannsweg"
"Tödlicher Hermannsweg" heißt der Krimi, der an verschiedenen Orten zwischen Bad Iburg und Bielefeld spielt. Darin unternimmt eine Gruppe von fünf alten Schulfreundinnen eine dreitägige Wanderung zur Sparrenburg. Am Ende der Ausflugs – dem Anfang des Buches – liegt eine der Frauen tot am Fuß der Sparrenburg. Ein Unfall? Ein Suizid? Oder gar eine Mord?
Das Besondere des Romans: Die Aufklärung des Falles wird dank der Homöopathie- und Pflanzenkenntnisse der beiden Bielefelder Kommissare Manuel Hannemann und Hilde von Lingen entscheidend unterstützt. Deren Namen klingen nicht zufällig wie die zweier prominenter Persönlichkeiten der Medizingeschichte, Samuel Hahnemann und Hildegard von Bingen.
Somit analysiert Kommissar Hannemann die homöopathischen Symptome und lädt damit den Leser ausdrücklich zum Miträtseln ein, während Hilde ihr pflanzliches Wissen gerne mit ihrer Umwelt teilt und wertvolle Tipps für die Hausapotheke bereit hält.
"Homöopathie und Detektivarbeit haben viel gemeinsam: So wie ein Kommissar die Spuren eines Verbrechens ermittelt, sucht der Homöopath die entscheidenden Symptome des Patienten, um den Fall zu lösen." Dieses Statement entlockte die Steinhagenerin Andrea Boge dem renommierten homöopathischen Arzt Jan Scholten. Dass der weltweit bekannte Niederländer über die Gemeinsamkeiten seines Fachgebiets mit der Kriminalistik philosophiert, hat mit ihrem Debutroman zu tun: einem Teutoburger-Wald-Krimi mit homöopathischen Rätseln und Einblicken in die Pflanzenheilkunde.
Zuhause und unterwegs im Teuto
Das erste Buch von Andrea Boge musste ein Krimi sein, das war ihr schon lange klar. Bereits als Jugendliche liebte sie es, literarische Kriminalfälle zu lösen. Und dass dieser Krimi im Teutoburger Wald spielen würde, stand auch schnell fest, wohnt die Heilpraktikerin der klassischen Homöopathie doch direkt am "Teuto". Die heimische Pflanzenwelt, die sie bei ihren Ausflügen dort regelmäßig erkundet, hat sie in die Geschichte ihres Kriminalromans eingebaut.
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Schmuck-/CoverbildKI-Komposition von Themen/Arzneien der 72. Berliner Homöopathietage (KI von Microsoft Bing Designer)
Hersteller
Verlag Homöopathie + Symbol, Martin Bomhardt, Liebigstr. 36, 10247 Berlin, E-Mail: info@homsym.de
Produktabbildung
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Dieser Vortrag ist Teil der 72. Berliner Homöopathietage, einer zweitägigen Veranstaltung mit einer Vielzahl interessanter Vorträge. Alle verfügbaren Vorträge können Sie zum stark vergünstigten Paketpreis ebenfalls bei uns erhalten:
HT-72
