"Ich verführe Euch jetzt mit Worten in die Welt der Schlangen..." leitet die Berliner Homöopathin und Systemtherapeutin Berit Julie Friz ihren Schlangenvortrag ein. Im Mittelpunkt steht dabei - wie auch in ihrer therapeutischen Arbeit - weniger die Symptomatik als die Suche nach einem tieferen Verständnis für die Themen, Ursprünge und Ätiologien von Arznei und Krankheit. Die Kernthematik bei Schlangen dreht sich um Lust / Unlust sowie um Verführung und Verführbarkeit.
Der Vortrag findet im chinesischen Jahr der Schlange statt. Schlangen gelten als weise, intelligent, charmant, charismatisch und anziehend, wodurch sie andere leicht für sich gewinnen, gar verführen können. Dabei gehen Schlangen selten impulsiv vor, eher vorsichtig und überlegt - und durchaus auch manipulativ. Eine kleine Selbsterfahrungsübung zu Beginn des Vortrags macht die Themen spürbar.
Was ist an der Signatur von Schlangen charakteristisch? Schlangenarzneien sind starke Gifte, die entweder neurotoxisch wirken oder die Fluss-Systeme im Körper (hämotoxisch: Blut) angreifen. Schlangen sind unberechenbare Nacht-Jagdtiere: Man kann nie wissen, wann und wo sie zuschlagen. Typisch sind auch die gespaltene Zunge (manipulatives Lügen) und der feine Spürsinn. Die Paradies-Geschichte vom Sündenfall symbolisiert die geistige Ebene, die Verführung hin zur Erkenntnis, zur Unterscheidung von Gut und Böse. Das Fehlen von Gliedmaßen und die kriechende Bewegung verweisen auf die Verkümmerung der emotionalen Seite und ein Gefühl des Zukurzkommens. Die Dozentin wendet sich dann der wichtigen Frage zu, warum wir Schlangen vor allem mit dem Weiblichen, mit Lust und Regeneration (Häutung, Zyklus) verbinden.
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- Artikel-Nr.: HT-7110
- Abspieldauer (ca.): 44 Min.
- Edition: HT (Berliner Homöopathietage)
- Schlüsselworte: Betrug Eifersucht Grenzziehung Lachesis Lust Naja tripudians Schlangen Spürsinn Verführung Verrat
"Ich verführe Euch jetzt mit Worten in die Welt der Schlangen..." leitet die Berliner Homöopathin und Systemtherapeutin Berit Julie Friz ihren Schlangenvortrag ein. Im Mittelpunkt steht dabei - wie auch in ihrer therapeutischen Arbeit - weniger die Symptomatik als die Suche nach einem tieferen Verständnis für die Themen, Ursprünge und Ätiologien von Arznei und Krankheit. Die Kernthematik bei Schlangen dreht sich um Lust / Unlust sowie um Verführung und Verführbarkeit.
Der Vortrag findet im chinesischen Jahr der Schlange statt. Schlangen gelten als weise, intelligent, charmant, charismatisch und anziehend, wodurch sie andere leicht für sich gewinnen, gar verführen können. Dabei gehen Schlangen selten impulsiv vor, eher vorsichtig und überlegt - und durchaus auch manipulativ. Eine kleine Selbsterfahrungsübung zu Beginn des Vortrags macht die Themen spürbar.
Was ist an der Signatur von Schlangen charakteristisch? Schlangenarzneien sind starke Gifte, die entweder neurotoxisch wirken oder die Fluss-Systeme im Körper (hämotoxisch: Blut) angreifen. Schlangen sind unberechenbare Nacht-Jagdtiere: Man kann nie wissen, wann und wo sie zuschlagen. Typisch sind auch die gespaltene Zunge (manipulatives Lügen) und der feine Spürsinn. Die Paradies-Geschichte vom Sündenfall symbolisiert die geistige Ebene, die Verführung hin zur Erkenntnis, zur Unterscheidung von Gut und Böse. Das Fehlen von Gliedmaßen und die kriechende Bewegung verweisen auf die Verkümmerung der emotionalen Seite und ein Gefühl des Zukurzkommens. Die Dozentin wendet sich dann der wichtigen Frage zu, warum wir Schlangen vor allem mit dem Weiblichen, mit Lust und Regeneration (Häutung, Zyklus) verbinden.
Im zweiten Teil des Vortrags stellt die Dozentin die Hauptthemen und Charakteristika von zwei Schlangenarzneien vor, zuvorderst natürlich die bekannteste: Lachesis. Wie sind Menschen, die Lachesis brauchen? Oft handelt es sich schon früh um Kinder, die sich wegen ihrer starken sexuellen Energie schuldig fühlen.
Bei Erwachsenen geht es um Kontrolle und manipulative Machtausübung mit Lügen als Strategie, doch auch um die Folgen übergriffiger Machtausübung anderer Menschen. Eine Lösung bei Lachesis ist, ehrlich zur Wahrheit zu kommen und nicht den eigenen Illusionen zu erliegen. Eine weitere Schlange, die hier kurz und kompakt abgegrenzt wird, ist die Kobra (Naja tripudians) mit der Frage, wann das eigene Ja (oder Nein) stimmig ist und wie man sich positionieren soll.
1. Die Welt der Schlangen / Probleme mit Grenzziehung / Wer wurde schon mal verführt? / Verschreibung nach dem Ursprung (Ätiologie) (00:00)
2. Das chinesische Jahr der Schlangen / Attribute und Symbole für Schlangen (04:07)
3. Übung mit geschlossenen Augen / Signatur / Konkurrenz, Eifersucht, Verrat, Betrug, betrogen werden / Verführung und Lust (06:31)
4. Gespaltene Zunge / Spürsinn und Temperatursensoren / Geschichte vom Sündenfall / Linksseitige (emotionale) Verkümmerung / Verführung und Schuld (11:43)
5. Schlangenmittel und die weibliche Lust / Erneuerung, Transformation, Regeneration, weiblicher Zyklus / Verführung und Verlockung: Wer verführt eigentlich wen? (16:11)
6. Lösung der Schlangenmittel: ein neues Gleichgewicht / Positionierung in einer Beziehung / Lilith: die erste Frau Adams (22:27)
7. Wie sind Menschen, die Lachesis brauchen? / Unklarheit über den leiblichen Vater / Linke Seite nicht im Fluss / Reden bessert / Was ist die Lösung für Lachesis? (26:21)
8. Naja tripudians: Kobra / Die innere Haltung und Positionierung / Entscheidungsschwierigkeiten / Täter-Opfer-Umkehr (34:11)
Berit Julie Friz

Berit Julie Friz arbeitete lange Jahre als PR-Beraterin in der Agentur-Welt. Als Expertin für Kommunikation entwickelte sie Kampagnen mit Etat-Verantwortung für Unternehmen, politische Verbände, Vereine, Stiftungen und Privatpersonen.
Heute ist sie Heilpraktikerin, Supervisorin und Coach. Sie ist überzeugt von der wichtigen Arbeit an der äußeren und inneren Gesundheit und begleitet Menschen mit Hilfe von systemischen Strukturaufstellungen, Homoöopathie und Körperarbeit.
Nähere Informationen über unsere Autorin Berit Julie Friz (Webseite): https://www.beritjuliefriz.de/
1 Audio-Datei als MP3-Download
Schmuck-/CoverbildKI-Komposition von Themen/Arzneien der 71. Berliner Homöopathietage (KI von Adobe Firefly mit Engine Gemini Flash Image 2.5)
Hersteller
Verlag Homöopathie + Symbol, Martin Bomhardt, Liebigstr. 36, 10247 Berlin, E-Mail: info@homsym.de
Produktabbildung
Digitales Produkt - keine Abbildung verfügbar. Die Abbildung oben links dient der symbolischen Dekoration dieser Seite
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Digitales Produkt: Eine/mehrere ZIP-Dateien als digitale(s) Paket zum Herunterladen via Email-Link / Kundenkonto. Die ZIP-Datei enthält alle zum Produkt gehörigen abspielbaren Medien (Format MP3 bei Audio oder MP4 bei Video), optional zusätzliche PDF-Dateien als visuelles Material, optional weitere TXT-Dateien oder andere marktübliche digitale Formate (Genaueres siehe Beschreibung unter "Details").
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Dieser Titel (Inhalt des Produkts) enthält fachkundliche Informationen für/über Heilberufe und heilkundliche Anwendungen, jedoch keine Werbung für bestimmte Heilmittel/-behandlungen. Er gibt ausschließlich die persönliche Meinung und subjektive Erfahrung des/der jeweiligen Autor*in*nen wieder. Keinesfalls können bestimmte Inhalte, insbesondere im Medium wiedergegebene Hinweise zu medizinischen Anwendungen (z. B. zur Einnahme bestimmer Arzneien) als konkreter Ratgeber oder gar Anleitung zur (Selbst-)Behandlung verstanden werden, insbesondere nicht von medizinischen Laien. Im Falle eines Behandlungsbedarfs halten Sie bitte Rücksprache mit professionellen Therapeut*innen, inbesondere Ihrem Hausarzt/Ärztin, um mögliche gesundheitliche Folgen und Schäden einer unprofessionellen Eigenanwendung zu vermeiden.
Dieser Vortrag ist Teil der 71. Berliner Homöopathietage, einer zweitägigen Veranstaltung mit einer Vielzahl interessanter Vorträge. Alle verfügbaren Vorträge können Sie zum stark vergünstigten Paketpreis ebenfalls bei uns erhalten:
HT-71
