"Die Welt ist eine Komödie für den, der denkt und eine Tragödie für den, der fühlt" (Catherine Coulter)
"Feinster, englischer Bleistift" ist die Ausgangssubstanz der Arznei Graphites - ein Material, mit dem bildende Künstler gerne arbeiten: Zeichnen, Ausradieren, Verbessern und nochmal von vorn. Doch wo im üblichen Arzneimittelbild steckt diese Kreativität? Dort gilt "Graffit" meist als frostig, fett, "ferstopft" und faul: Ficken, Fernsehen, Fußball...
Michael Antoni zeichnet, ausgehend von der Signatur, in seinem Vortrag ein verfeinertes Bild des Mittels und berichtet von seinem persönlichen Graphit-Weg, von lange unterdrückten kreativ-künstlerischen Anteilen: "Der Künstler in mir war versteckt und unerfüllt, weil ich glaubte, dass er es nicht wert ist, gezeigt zu werden. Weil ich mich für ihn schämte, weil ich ihn in meiner Schicht nicht zeigen konnte!" So suchte er nach Möglichkeiten, aus seiner Schicht herauszukommen...
Themen
- Klischee-Bild von Graphites
- Kreativität in der Signatur
- Essenz von Graphites
- Kreativität
- Der unterdrückte, versteckte Künstler
- Spannungsfeld
- Persönliche Geschichte
- Gesellschaftliche Schichten, Schichtwechsel
- Faulheit
- Humor
 | Dieser Vortrag als Download: 11,90 € |
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