Rezensionen (Überblick)
Wer Ängste hat, der nehme Mango
Dieser Vortrag zum relativ jungen Mittel Mangifera indica brachte mir einige gute Impulse zum Umgang mit eigenen Ängsten. Frau Dr. Hesse hat die C4-Verreibung selbst erlebt und berichtet sehr anschaulich darüber. Schon beim Hören des Vortrags wurde ich neugierig auf die Wirkung des Mittels und habe es mir in einer C-Potenz bestellt. Die Wirkung war - ohne Einnahme, nur durch Halten in der Hand - deutlich zu spüren. Danke an den Verlag für die Veröffentlichung von Mitteln, die im wahrsten Sinn noch "exotisch" sind, denn sonst wäre ich vermutlich noch lange nicht auf die Mango gestoßen!
Ein "schweres" Thema & dessen Lösungsmöglichkeiten
Bei meiner Beschäftigung mit eigenen und fremden Ängsten habe ich mir auch diesen Vortrag angehört. Ich konnte dadurch einige unbewusste Muster an mir feststellen, die mich - sofern noch unbewusst - in meinem Handeln "gefangen" hielten. Auch fielen mir durch die zahlreichen geschilderten Facetten einige Mitmenschen ein, die wohl mit Schuldgefühlen durch ihr Leben gehen, und wie eine Neigung dazu oft transgenerational weitergegeben wird. Die Arzneimittelbilder sind klar und verständlich dargestellt. Ich empfehle denen, die es in diesem Zusammenhang mit Ängsten zu tun haben, auch den verwandten Vortrag "Angststörungen. Wo die Angst ist, da geht's lang".
Runder Vortrag zum Thema Angststörungen
Der Vortrag von Michael Antoni, Jens Brambach und Sara Riedel ist trotz seiner 3 Stunden Länge sehr kurzweilig. Die genannten Mittel sind eindrücklich beschrieben, und auch wenn man es nicht mit einer ausgewachsenen Angststörung zu tun hat, so erfährt man doch so Einiges über mögliche Entstehungsursachen und wie man andere "verstehen" kann, die eine Angststörung haben. Die Referenten haben sich gut untereinander zu den Themen "aufgeteilt", denn ich habe den Eindruck, dass sie sich gut mit der komplexen Thematik auseinandergesetzt haben und so viel "Licht ins Dunkel" bringen können.
Livemitschnitt aus einem Gruppenseminar
Bei diesem Livemitschnitt, bei dem Andreas Krüger zum Thema "Freude" in der Gruppe arbeitet, hat man das Gefühl, live dabei zu sein. Auch wenn die Aufnahme schon etwas älter ist, hat sie nichts an ihrer Aktualität zum Thema verloren - ein universelles Gefühl, das (wieder) fühlen zu können hier an einem exemplarischen Beispiel dargestellt wird.
Wundervolle Methode, um belastende Einnerungen aufzulösen
Vor Jahren habe ich zum Thema ein Buch von einer anderen Autorin gelesen. Damals konnte ich die Methode jedoch nicht für mich anwenden. Auch ein anderer Vortrag darüber kam mir nicht entgegen - ich konnte nichts damit anfangen. Dieser Vortrag ist so gestaltet, dass der Verstand Pause hat und es fiel mir leicht, den Ausführungen innerlich zu folgen. Man spürt, das Frau Latour Erfahrung mit dem Thema hat und angstfrei mit der Methode umgeht. Wer es sich nicht zutraut, die Methode alleine anzuwenden, kann immer wieder auf das Hören der Übungen zurückgreifen.
Informativer Vortrag mit Tiefgang
Der Vortrag über das Stephanskraut von Frau Dr. Beate Latour ist in gewohnter Weise gleichsam informativ UND gut geeignet, das Wesen des Mittels an sich selbst zu erfahren. Auch wenn es sich dabei um ein eher bekanntes Mittel handelt, gab es zahlreiche Aspekte, die neu für mich waren. Der Vortrag eignet sich, um erste Erfahrungen mit dem Mittel zu sammeln ebenso wie zum Auffrischen dessen, was man über das Mittel schon weiß. Die Trance führte mich tief hinein in die Thematik und zeigte vor allem gesunde Lösungsmöglichkeiten auf. Wunderbar!
Mächtige Baumarznei
In diesem Vortrag geht es bei der Eiche ans "Eingemachte", handelt es sich bei dem Baum doch um das Wissen um Täter und Opfer in einer weit zurückreichenden Zeitlinie der Menschheit. Ich habe mich schon immer zu dem Baum hingezogen gefühlt, steht er doch auch für seine Stabilität und seine Fähigkeit, Dinge zu überdauern. Dennoch habe ich mich diesem Baum in dieser Vortragsreihe erst sehr spät genähert, und das Trancen mithilfe der CD bestätigte meine Scheu vor den Themen, die dadurch wieder angestoßen wurden: Angst vor Verfolgung und Vernichtung "ohne etwas getan zu haben", das Gefühle der Hoffnungslosigkeit, nicht entkommen zu können, Bilder aus der näheren eigenen Vergangenheit von Mobbing, Unmenschlichkeit und Gefühlskälte. Frau von Heyden scheut auch davor nicht zurück, diese emotionalen Erlebniswelten zu zeigen und zu benennen und bringt uns gleichzeitig das Bild der erlösten Eiche näher, die für wahres Schöpfertum und nicht zuletzt Vergebung steht: Wenn ich erkenne, dass alles nur ein Spiel ist, kann ich jederzeit auch anders spielen. Diese Erkenntnis ist es, die uns die Bäume - und im Besonderen die Eiche - schenken, und in diesem Fall möglicherweise eine neue Bewusstheit, das Leben zu betrachten und dadurch eine neue Gelassenheit, das Leben, das sich durch mich ausdrücken will, zu sein.
Klarheit über den eigenen Weg durch die Esskastanie
Bei diesem vor Informationen strotzenden Vortrag wurde mir klar, wie wichtig es ist, zu wissen, was ich will, und auch danach zu handeln. Das Basis-Chakra, das mit dem Mittel korrespondiert, hilft, das Gewollte in die Materie zu bringen - eine gute Erdung ist sozusagen Voraussetzung dafür, Dinge aus dem Geistigen in das Materielle zu übersetzen. In dem Sinne - wie Maria von Heyden immer wieder in ihren Vorträgen betont - dass das Ganze als Spiel gesehen werden kann, bei dem ich mitspiele, die Rollen wähle und selber Schöpfer und Schöpferin bin. Es gehrt auch um die gelungene gelebte Körperlichkeit als Mann und Frau. Ebenso findet Erwähnung, dass die Eiche mit ihrer Entsprechung zum Kronen-Chakra einen wichtigen Pol zur Esskastanie bildet, somit werden noch die Themen Macht und Mut ins Feld gegeben. Ein wunderbarer Vortrag, der wie immer zur richtigen Zeit zu mir kam. Danke an Frau Heyden, so mutig anders zu sein!
Ein tolles Erlebnis - fast als wäre man live dabei gewesen :-)
Einen ganzen Tag als wertvolle Aufnahme "einzufangen" - das hat der Verlag hier geschafft. Die (lange) Reise zu all den im Titel genannten Mitteln bildet das Herzstück dieses Vortrags. Diese Reise fühlte sich für mich so eindrücklich an, dass ich bei einem Mittel, mit dem ich mich bis dahin noch nie beschäftigt hatte, Tränen der Erleichterung erfahren durfte. Ein toller Tag mit wachen, weisen Kindern und liebevollen Erwachsenen, für den man dankbar ist, dabei gewesen sein zu dürfen. Und ein tolles Kraftfeld, das bestimmt noch weite Kreise ziehen wird.
Über den Wolken... oder will ich überhaupt fliegen?
Das Wesen des Mittels wird in diesem mittleren Teil des Vortrags EN-204 durch Frau Latour sehr verständlich und leicht erfahrbar dargestellt. Wie so oft in ihren Vorträgen, nimmt Sie uns auch diesmal ausführlich in die eigenen Erfahrungen zum inneren Erleben des Wesens des Mittels mit. Auch wenn ich dieses große Mittel in seiner Bedeutung für uns noch nicht ganz erfasst habe, war dieser Vortrag doch ein wichtiger Schritt zum besseren Verständnis dieses Miasmas.
Wunderschöne Anleitung, um Wertschätzung für den eigenen Körper zu erfahren
Der dritte Teil dieser Reihe befasst sich mit der Wertschätzung des eigenen Körpers. Ich habe mich auf die Körper-Trance gleich beim ersten Hören eingelassen und war überrascht, welche Körperteile ich weniger wertschätze als andere. Es fiel mir leicht - nicht zuletzt durch die wertschätzende Energie von Frau Latour - diese nicht so wertgeschätzten Körperteile zumindest ein wenig wohlwollender zu betrachten. Frau Latours Fähigkeit, andere auf inneren Reisen sicher zu begleiten, wird auch hier wieder deutlich erfahrbar. Es macht Spaß, sich auf diese Weise mit dem eigenen Körper zu beschäftigen und ist für mich ein wichtiger Schritt darin, die weibliche Kraft zum Erblühen zu bringen.
Atemmeditation, die wirkt
Dieser Teil aus der Reihe "Wege in die weibliche Kraft" besteht vor allem aus einer Atemmeditation und die gedanklichen Vorbereitungen darauf. Ich habe sie gleich mitgemacht, bin im mittleren Teil weggedöst, um dann den letzten Teil mit inneren Bildern zu verbringen, die mir das tiefe Hinabsinken in den eigenen Körper beschert hat. Bilder aus früheren Beziehungen, Geräusche und Bilder von Krafttieren... all das und noch viel mehr konnte ich aus meinen inneren Schätzen bergen und ist nun wieder für mich zugänglich. Spannend wird es, wenn ich die Meditation über einen längeren Zeitraum immer wieder üben werde. Der Vortrag hat mich sehr neugierig darauf gemacht. Frau Latours professionelle Einführung am Anfang und die tolle Hörqualität der Aufnahme begünstigen das Einlassen auf die Meditation auch bei nicht so erfahrenen "TrancerInnen".