Matthias Richter
Schmerztherapie in der Homöopathie. Kopfschmerzen, Neuralgien, Herzschmerzen, Arthrose, Traumaschmerzen u. a.
Patienten, die mit chronischen Schmerzen zum Homöopathen kommen, wurden meist schon viele Jahre erfolglos schulmedizinisch vorbehandelt. Homöopathie kann bei Schmerzsyndromen aller Art eine hervorragende Therapiealternative sein - nicht nur palliativ (lindernd), sondern auch kurativ (heilend).
Matthias Richter vermittelt in seinem Seminar sowohl medizinische Grundlagen des Schmerzes (Physiologie, Pathologie, Pharmakologie) als auch die erforderliche Fachkompetenz für die homöopathische Behandlung (Fallanalyse, Repertorisation, Reaktionsbeurteilung). Dabei bespricht er die häufigsten Schmerzsyndrome, stellt zahlreiche Praxisfälle vor und geht auf grundlegende Fragen ein: Wann wirken homöopathische Verschreibungen palliativ oder gar unterdrückend? Stört die Einnahme allopathischer Schmerzmittel die Wirkung der Homöopathie?
Schmerzunterdrückung (z. B. nach Operationen) und Schmerzbelassung sind sinnvoll abzuwägen, um die Symptomlage (auch jenseits vom Schmerz) nicht unnötig zu verdecken oder zu verfälschen. Dann können auch mögliche Komplikationen schneller erkannt werden.
Seine Fälle analysiert der Referent hier meist nach der Boger/Bönninghausen-Methode, die sich bei gut umschriebenen, kontinuierlichen Schmerzen besonders bewährt hat. Die Rubriken bei Boger und Bönninghausen bieten eine effiziente Alternative gegenüber den oftmals zu großen, wenig differenzierenden Rubriken der modernen Repertorien.
Dieser umfassende Lehrgang über das Phänomen chronischer Schmerzen und ihre homöopathische Behandlung bildet ein solides Fundament für den professionellen Umgang mit Schmerzpatienten.
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- Artikel-Nr.: KS-2134
- Abspieldauer (ca.): 10 Std. 53 Min.
- Edition: KS (Karlsruher Seminare)
- Schlüsselworte: Arthrose Fallanalyse Kopfschmerz Migräne Neuralgie Repertorisation Repertorium Schmerz Schmerzbehandlung Schmerzsyndrome Trauma
Von chronischen Schmerzen, insbesondere Kopfschmerzen, werden mehr Menschen geplagt als von Krebs, Diabetes und Herzproblemen zusammen. Häufig kommen Patienten zum Homöopathen, wenn langjährige schulmedizinische Bemühungen die Schmerzen zu beheben, keinen durchgreifenden bzw. anhaltenden Erfolg gebracht haben, sondern in eine Medikamentenabhängigkeit zu führen drohen. Homöopathie kann bei Schmerzsyndromen aller Art eine hervorragende Therapiealternative sein, die nicht nur palliativ (lindernd), sondern kurativ (heilend) wirkt.
Die fundierte homöopathische Schmerztherapie erfordert sowohl ein umfassendes Fachwissen in Physiologie, Pathologie und allopathischer Pharmakologie als auch eine sichere homöopathische Kompetenz bei der Fallanalyse, Repertorisation und Verordnung gebotener Homöopathika.
Matthias Richters Seminar bietet eine breit angelegte Schulung homöopathischer Therapie zu den häufigsten Schmerzsyndromen in der alltäglichen Praxis. Didaktischer Ausgangspunkt sind verschiedenartige Fälle mit ganz unterschiedlicher Schmerzproblematik, -genese, -pathologie und -lokalisation. Sie zeigen Strategien, Möglichkeiten und Grenzen der homöopathischen Schmerzbehandlung auf. Besonders umfassend geht der Referent auf die verschiedenen Kopfschmerzarten ein.
Zunächst stellt der Referent die Grundlagen der Schmerzentstehung vor: Was sind Schmerzen überhaupt? Wie werden sie schulmedizinisch behandelt? Warum haben einige Patienten mit schwerer organischer Pathologie weniger Schmerz als andere ohne solchen Befund? Häufig liegt eine tiefere Störung zugrunde, die umfassend und mit ganzheitlichem Blick behandelt werden muss. Dabei stellen sich grundsätzliche Fragen: Wann wirken homöopathische Verschreibungen palliativ oder gar unterdrückend? Stört die zusätzliche Benutzung allopathischer Schmerzmittel?
Statistisch gesehen verwendet jeder Deutsche 60mal im Jahr Schmerzmittel. Fast die Hälfte aller Frauen nimmt sie sogar täglich! Die wiederholte oder sogar permanente Betäubung wirkt sich auf die Lebenskraft schwächend aus. So gestaltet sich bei Patienten, die mit Opiaten vorbehandelt sind, eine homöopathische Anamnese und Behandlung umso schwieriger, je länger und stärker Symptome (auch jenseits vom Schmerz) verdeckt und verfälscht wurden.
Schmerzunterdrückung (z. B. nach Operationen) und Schmerzbelassung sind daher immer sinnvoll abzuwägen, auch weil mögliche Komplikationen dann frühzeitiger erkannt werden können.
Während die Schulmedizin versucht, Schmerzen möglichst schnell zu entfernen, können sie dem Homöopathen wichtige therapeutische Hinweise liefern. Für die gemeinsame Erkundung des Schmerzverhaltens hat Richter einen detaillierten Fragebogen für Therapeut und Patient ausgearbeitet (in diesem Set auf der Extra-CDR enthalten). Zudem führt ein differenzierter, konstruktiver und positiver Umgang mit Schmerzen oftmals zur Schmerzerleichterung und Heilungsbeschleunigung.
Bei der homöopathischen Fallanalyse können, je nach Symptomlage, unterschiedliche Repertorisationsmethoden und Repertorien angezeigt sein. Analyse und Repertorisation nach Boger oder Bönninghausen haben sich für Richter bei kontinuierlichen, klar umschriebenen Schmerzen als besonders vorteilhaft erwiesen. So bilden die schmerzassoziierten Rubriken in Bogers "General Analysis" oftmals eine effiziente Alternative gegenüber den modernen Repertorien, mit ihren häufig zu großen und wenig differenzierenden Rubriken.
Homöopathische Mittel können helfen, Schmerzen zunächst zu konkretisieren, häufig zu lindern und im günstigsten Falle ganz auszuheilen. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele aus den homöopathischen Praxen. Gemeinsames Ziel aller medizinischen Verfahren ist ein möglichst schmerzfreies Dasein. Die Wege dorthin sind jedoch unterschiedlich, ebenso die möglichen Folgen und Nebenwirkungen einer Schmerzbehandlung.
Dieser umfassende Lehrgang über das Phänomen chronischer Schmerzen und ihre homöopathische Behandlung bildet ein solides Fundament für den professionellen Umgang mit Schmerzpatienten.
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1. Einführung / Literaturüberblick (00:00)
2. Burnett, Gregg, Jahr, Lilienthal, Morrison u.a. (06:46)
3. Was ist Schmerz? / Diagnostischer Hinweis (14:52)
4. Schmerzempfindungen / Repertorium / Bogers "General Analysis" (GA) (23:32)
5. Gewebsschädigung / Eigene Erfahrung (34:40)
6. Die Nozizeption / medizinische Schmerztherapie (44:09)
7. Fall 1: Magenkrebs (Carleton 1905) / Verordnung: Chelidonium (54:27)
8. Organon §§180 und 181 / Unterdrückung (60:57)
Teil/Datei 2 (65:09)
1. Fall 1 Forts.: Symptomwechsel / Ars., Bell., Lyc., Carb-a., Phos.: Reaktionen (00:00)
2. Carb-v., Sulf., Zink (08:29)
3. Schmerzen: Therapiehinweis (15:44)
4. Fall 2: Rektumkarzinom (G. Resch) (20:08)
5. Warnung vor Schmerzunterdrückung (28:26)
6. Fall 3: Fieberkrampf und Analgesie (36:08)
7. Inspektion und Untersuchung / Opium (44:08)
8. Organon §183, zu Opium / Homöopathische Schmerzarzneien (51:28)
9. Schmerzrubriken (58:02)
Teil/Datei 3 (76:27)
1. Problem der Schmerzmittel (00:00)
2. ASS und Mischanalgetika / Nebenwirkungen (06:49)
3. Paracetamol, Neuralgin, Tomapyrin, Koffein, Teein (14:07)
4. Togal, NSRA-Substanzen, Buscopan, Opioide (22:20)
5. Opioide Forts. / Schmerzmittel-Entzug / Fall 4: Eingeweidenekrosen (32:02)
6. Tarantula cubensis (43:01)
7. Reaktion auf Tarentula (52:17)
8. Alte und moderne Schmerzmittel (57:58)
9. Fall von Sonnenschmidt / Herzschmerz, besser durch Weinen (67:58)
Teil/Datei 4 (71:22)
1. Fall 5: Herzschmerz nach Thuja (00:00)
2. Weinen bessert / Referenz auf Burnett (06:13)
3. Schmerzreiztherapie / Nervenabtötung (12:28)
4. Endorphin-Funktion / Schmerzverhalten (20:24)
5. Schmerz-Fragebogen / Dem Instinkt vertrauen (31:52)
6. Positiver Umgang mit Schmerzen / Sekundärer Krankheitsgewinn (40:03)
7. Fall 6: Zervikobrachialgie / Bryonia (48:25)
8. Organon §253: Psychosomatische Krankheiten (58:45)
9. Schmerzumfeld erfragen / Schmerzkonkretisierung durch Homöopathie (65:26)
Teil/Datei 5 (45:56)
1. Fall 7: Neuralgie (00:00)
2. Repertorisation / Mezereum (08:22)
3. Begleitsymptome / Beispiel: Colycynthis-Fall (16:43)
4. Fall 8: Neurologischer Fall von Andre Saine (25:49)
5. Agaricus / Was war die Idee? (35:17)
Teil/Datei 6 (68:51)
1. Silicea, Implantate / Schmerzmittel: Therapiemanagement (00:00)
2. Schwierige Verlaufsbeurteilung / LM-Potenzen (09:55)
3. Angst, Erstverschlimmerung / Anfallsschmerzen (17:02)
4. Schmerzmittelreduktion / C-Potenzen (24:59)
5. Schmerzmittelnebenwirkungen / Amputationsneuralgie und Allium Cepa (31:03)
6. Fall 9: Handgelenksverstauchung / Eselsbrücken zum Mittel (40:57)
7. Agnus castus / Schmerz, Depression (49:36)
8. Schmerz- und Placebo-Forschung (59:13)
Teil/Datei 7 (76:31)
1. Eigenschaften von Schmerzpatienten (00:00)
2. Fixierung: Medikamenteneinnahme (08:38)
3. Psychosozialer Rückzug / Ergänzende Maßnahmen (14:52)
4. Fall 10: Kopfschmerzen / Vorteil: Boger, Bönninghausen (23:53)
5. Emotionale Seite / Verordnung: Arsen (30:52)
6. Reaktion: Ars. / Verordnungen: Lyc. und Sep. (40:53)
7. Nach Sep. / Analyse mit GA / Phos. / DD Kent, Hahnemann (49:35)
8. Reaktion auf Phos. (59:56)
9. Analyse nach Boger / Lach. (66:59)
Teil/Datei 8 (75:00)
1. Spannungskopfschmerz (00:00)
2. Paradoxe Lehre / Buddhistische Sicht (05:42)
3. Historisches zum Kopfschmerz / Jahr: Kopfschmerzarten (13:04)
4. Medizinische Unterscheidung (22:38)
5. Kopfschmerz bei HWS-Syndrom, postpunktionell, Tumoren, Glaukomanfällen (29:10)
6. Arteriitis cranialis, Familienanamnese / Medikamenten-Analyse (36:09)
7. Spannungskopfschmerz: Modalitäten, Behandlung (44:58)
8. Stressreduktion, Diätetik, Sex (52:10)
9. Migräne: Symptome, Modalitäten, Rubriken / Auren (59:04)
10. Migränedauer / Schulkinder-Kopfschmerz / Anstrengungskopfschmerz (68:04)
Teil/Datei 9 (55:01)
1. Behandlung der Migräne / Ergotamin / Placebo-Einsatz (00:00)
2. Fall 11: Folgen von Ergotamin (08:15)
3. Sabina / Reaktionen (16:46)
4. Abschluss / Kopfschmerz: psychologische Aspekte (23:16)
5. Digitalis / Überdosierung / Medikamenteninduzierter Kopfschmerz, klinischer Entzug (31:31)
6. Fall 12: Hüftschmerzen (M. Richter) / Reaktionen auf Kali-bi. und Caust. (39:17)
7. Feindliche Mittel / Experiment: Kaffee / Fall einer Kollegin (46:53)
Teil/Datei 10 (45:08)
1. Fall 13: Chronische Hüftarthrose / Verordnungen: Conium, Thuja (00:00)
2. Neue Symptome / Verordnung: Nat-s. (06:44)
3. Phos-ac. / Phos-ac. als Antidiabetikum (13:03)
4. Mittelvorschläge / Neue Verordnung: Ledum / Typenbeschreibungen (22:40)
5. Fall 14: Fall von Farrington: Kopfschmerz, Augenstechen / Cimicifuga (30:10)
6. Fall 15: Chronischer Schmerz nach körperlichem Trauma / Cimicifuga / Rep. mit Bogers GA (38:51)
Teil/Datei 11 Zusatz-Teil/Datei-R
Mit umfangreichem Seminarskript
als PDF-Datei
Matthias Richter

- 1964 in Herborn/Hessen geboren
- Nach dem Abitur studierte er in Berlin Sozialarbeit/-pädagogik mit Diplomabschluss
- 1986 kam er über eigene Krankheit erstmalig mit der Homöopathie in Kontakt
- Der positive Ausgang seiner eigenen Behandlung motivierte ihn, selbst Homöopathie zu lernen
- 1989 absolvierte er die Heilpraktiker-Prüfung und ließ sich anschließend in eigener Praxis nieder
- Seit 1991 unterrichtet er Homöopathie an verschiedenen Ausbildungsstätten
- Zwischen 1994 und 2000 wirkte er bei der Ausbildung von homöopathischen Ärzten in Armenien mit
- Zwischen 2004 und 2014 Dozent/Supervisor bei der Stiftung Homöopathie Zertifikat https://www.homoeopathie-zertifikat.de
- Mitglied im Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands, VKHD (http://www.vkhd.de)
Matthias Richter hat bei verschiedenen Homöopathen und Homöopathinnen gelernt und fühlt sich innerhalb der Homöopathie keiner speziellen Richtung verpflichtet.
Nähere Informationen über unseren Autor Matthias Richter (Webseite): https://homoeopathie-matthias-richter-berlin.de/
11 CDs in dekorativer Buchformatbox ODER als MP3-Download-Dateien
Coverbild: "Fort Collins Back Pain" von Ryan Neisgerber (Quelle: Flickr.com)
Hersteller
Verlag Homöopathie + Symbol, Martin Bomhardt, Liebigstr. 36, 10247 Berlin, E-Mail: info@homsym.de
Produktabbildung
Digitales Produkt - keine Abbildung verfügbar. Die Abbildung oben links dient der symbolischen Dekoration dieser Seite
Produktform
Digitales Produkt: Eine/mehrere ZIP-Dateien als digitale(s) Paket zum Herunterladen via Email-Link / Kundenkonto. Die ZIP-Datei enthält alle zum Produkt gehörigen abspielbaren Medien (Format MP3 bei Audio oder MP4 bei Video), optional zusätzliche PDF-Dateien als visuelles Material, optional weitere TXT-Dateien oder andere marktübliche digitale Formate (Genaueres siehe Beschreibung unter "Details").
Angaben zur Produktsicherheit / Warnhinweise
Dieser Titel (Inhalt des Produkts) enthält fachkundliche Informationen für/über Heilberufe und heilkundliche Anwendungen, jedoch keine Werbung für bestimmte Heilmittel/-behandlungen. Er gibt ausschließlich die persönliche Meinung und subjektive Erfahrung des/der jeweiligen Autor*in*nen wieder. Keinesfalls können bestimmte Inhalte, insbesondere im Medium wiedergegebene Hinweise zu medizinischen Anwendungen (z. B. zur Einnahme bestimmer Arzneien) als konkreter Ratgeber oder gar Anleitung zur (Selbst-)Behandlung verstanden werden, insbesondere nicht von medizinischen Laien. Im Falle eines Behandlungsbedarfs halten Sie bitte Rücksprache mit professionellen Therapeut*innen, inbesondere Ihrem Hausarzt/Ärztin, um mögliche gesundheitliche Folgen und Schäden einer unprofessionellen Eigenanwendung zu vermeiden.
HomöopathieTage Berlin, 3.-4. August 2013, Seminarmanagement Ursula Jendrek
Weitere Seminare aus dieser Reihe finden Sie hier: www.homoeopathietage.com
Die Ausführungen von Matthias Richter sind geprägt von langatmigen Schilderungen, die Nebensächlichkeiten betreffen.
Die Ausführungen von Matthias Richter sind geprägt von langatmigen Schilderungen, die Nebensächlichkeiten betreffen. „Jetzt bin ich, glaube ich, von der Frage ein wenig abgewichen“ resümiert er an einer Stelle. Ja, das macht der Referent häufiger, ob es nun um Osho, der ja angeblich auch ein paar vernünftige Sachen gesagt hat oder um Rebirthing zusammen mit Hyperventilation geht.
Bei dem Tarentula cubensis Fall habe ich mir gewünscht, dass Möglichkeiten zur Repertorisation aufgezeigt werden und die Lösung nicht nur als ein zufälliges Erinnern einer Materia Medica Passage von Clarke vorgestellt wird.
Insgesamt vermisse ich in dem Vortrag mehr Informationen. Die vorgestellten Fallstudien mit ausgefallenen Modalitäten entsprechen nicht alle der täglichen Praxis. Dabei suche ich vergeblich nach einer präzise Differentialdiagnose anhand der Materia Medica.
Dennoch vermittelt der Referent wertvolle Tipps.
Das beiliegende Skript ist nicht ganz vollständig, insbesondere die Nebenwirkungen von Schmerzmitteln werden sehr langatmig behandelt.
Die Beiträge der Teilnehmer werden lediglich lauter ausgesteuert, sie hallen und sind für mich nicht verständlich.
Matthias Richter gehört mittlerweile mit Tjado Galic und Eckart von Seherr-Tohs zu einem meiner liebsten Dozenten der Homöopathie.
Matthias Richter gehört mittlerweile mit Tjado Galic und Eckart von Seherr-Tohs zu einem meiner liebsten Dozenten der Homöopathie.
Das Seminar "Schmerztherapie in der Homöopathie. Kopfschmerzen, Neuralgien, Herzschmerzen, Arthrose, Traumaschmerzen u. a" war mein erstes Seminarhörbuch von ihm und ich war sofort begeistert.
Dieses Seminar über die homöopathische Schmerztherapie ist klar strukturiert, die Audioqualität sehr gut und die beschriebenen Fallbeispiele gut nachvollziehbar. Es ist sowohl für Anfänger wie auch für erfahrene Homöopathen geeignet. Der Dozent differenziert nicht nur die homöopathischen Arzneimittel anhand Fallbeispielen, sondern beschreibt auch die medizinische Abläufe von Schmerz, die Wirkung von allopathischen Medikamenten und die Verlaufsbeurteilung.
Es ist toll, dass den CDs auch Seminarmaterial als PDF-Datei beigefügt sind. Vielen Dank für dieses empfehlenswertes Seminar!
Das Seminar von Matthias Richter deckt ein sehr breites Spektrum ab und ist sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene
Das Seminar von Matthias Richter deckt ein sehr breites Spektrum ab und ist sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene sehr gut geeignet.
Die Auswahl der Fälle ist sehr gut gelungen und sehr lehrreich und außerdem gibt es auch ein paar Tipps für bewährte Indikationen.
Sehr gut ist auch, dass es eine extra CD mit schriftlichen Unterlagen gibt, so dass man das Seminar noch besser nacharbeiten kann.
Ich kann die Hör CD nur jedem empfehlen.
