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Was verändert sich bei depressiven Menschen unter einer erfolgreichen homöopathischen Behandlung? Geht es lediglich um eine Verringerung von Symptomen - oder auch um tiefere Veränderungen des Erlebens, der Selbstwahrnehmung und des emotionalen Lebens?
Diesen Fragen widmet sich die Psychologin, Psychotherapeutin und Homöopathin Hildegard Klingberg in ihrer an der Universität Witten/Herdecke entstandenen Masterarbeit. Aufbauend auf ihrer früheren Forschung zur Homöopathie bei psychologischen und psychiatrischen Störungen untersucht sie erstmals anhand eigener Patientendaten, wie Betroffene selbst ihre Veränderungen unter homöopathischer Behandlung beschreiben.
Im Mittelpunkt des Vortrags stehen die Ergebnisse ausführlicher qualitativer Interviews mit depressiven Patientinnen und Patienten. Viele berichten von einem Wiedergewinn emotionaler Resonanzfähigkeit, einem differenzierteren Zugang zu ihren Gefühlen sowie einer größeren Distanz zu belastenden Gedanken und Lebenssituationen. Auch Selbstwahrnehmung, innere Stabilität, Regenerationsfähigkeit und Selbstakzeptanz scheinen sich häufig positiv zu verändern.
Neben den Ergebnissen erläutert Klingberg die Grundzüge ihrer wissenschaftlichen Untersuchung und diskutiert die Frage, wie subjektive Heilungserfahrungen überhaupt erforscht und bewertet werden können.
Ein aufschlussreicher Vortrag an der Schnittstelle von Psychologie, Homöopathie und universitärer Forschung, der nicht nur fragt, ob sich Depressionen bessern, sondern vor allem, wie Betroffene diesen Veränderungsprozess selbst erleben und in welcher Weise es zu Verbesserungen ihres Zustands kam.
Mit Übersichtsposter zur Studie im PDF-Format!
Themen im Überblick
- Depression als psychische und gesellschaftliche Herausforderung
- Homöopathie bei Depressionen: Forschungsstand und klinische Fragestellungen
- Von der Bachelorarbeit zur Masterstudie: wissenschaftliche Vertiefung des Themas
- Universitäre Studie zur Homöopathie bei Depressionen
- Qualitative Interviews als Zugang zur subjektiven Krankheitserfahrung
- Wiedergewinn emotionaler Resonanzfähigkeit
- Affektdifferenzierung und veränderte Wahrnehmung negativer Gefühle
- Distanz zu belastenden Gedanken, Gefühlen und Lebenssituationen
- Wiederaufbau innerer Ressourcen und Regenerationsfähigkeit
- Veränderungen von Selbstwahrnehmung, Selbstreflexion und Selbstakzeptanz
- Therapeutische Beziehung und homöopathische Behandlung als Einflussfaktoren
- Chancen und Grenzen qualitativer Forschung in der Homöopathie
- Bedeutung subjektiver Heilungserfahrungen für die klinische Praxis
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- Artikel-Nr.: SK-217
- Abspieldauer (ca.): 55 Min.
- Edition: SK (SiMILE-Kongress von VKHD & SHZ)
- Schlüsselworte: Depression Forschung Fragebogen Inhaltsanalyse Interview Qualitative Forschung Traumatisierung
Die Behandlung depressiver Erkrankungen gehört heute zu den größten Herausforderungen in Medizin und Psychotherapie. Viele Betroffene suchen dabei nach therapeutischen Ansätzen, die nicht nur einzelne Symptome beeinflussen, sondern auch emotionale Lebendigkeit, innere Stabilität und die Fähigkeit zu einem erfüllteren Leben fördern.
Mit diesem Themenfeld beschäftigt sich Hildegard Klingberg bereits seit mehreren Jahren. Nachdem sie sich in ihrer Bachelorarbeit an der Universität Witten/Herdecke mit dem Forschungsstand zur Homöopathie bei psychologischen und psychiatrischen Störungen auseinandergesetzt hatte, widmet sie sich in ihrer Masterarbeit erstmals einer eigenen klinischen Untersuchung depressiver Patientinnen und Patienten. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Veränderungen Betroffene selbst unter einer erfolgreichen homöopathischen Behandlung erleben und wie sich solche Erfahrungen wissenschaftlich erfassen lassen.
Grundlage des Vortrags ist eine universitäre Studie zur "Phänomenologie homöopathischer Arzneimittel bei Depressionen". Neben standardisierten Depressionsscores kamen ausführliche qualitative Interviews zum Einsatz, in denen die Teilnehmenden ihre Erfahrungen während der Behandlung beschrieben. Zunächst erläutert die Referentin ausführlicher den methodischen Aufbau der Studie. Dabei geht sie unter anderem auf Studiendesign, Auswahl- und Ausschlusskriterien der Probanden, ethische Fragestellungen, verwendete Testverfahren sowie mögliche Bias-Faktoren und deren Berücksichtigung ein. Ihr primäres inhaltliches Interesse gilt jedoch den persönlichen Veränderungen, die von den Proband*innen (Patient*innen) selbst als bedeutsam erlebt wurden.
Den Schwerpunkt des Vortrags bilden daher die qualitativen Ergebnisse der Interviews. Besonders auffällig war, dass die Befragten nicht nur über eine Verminderung depressiver Symptome berichteten, sondern vor allem über Veränderungen ihrer inneren Erlebniswelt. Viele schilderten einen Wiedergewinn emotionaler Resonanzfähigkeit und die Fähigkeit, Gefühle wieder differenzierter wahrzunehmen. Gerade das zuvor häufig beschriebene Gefühl innerer Leere oder emotionaler Abstumpfung wurde von vielen Betroffenen als besonders belastender Bestandteil ihrer Depression erlebt.
Ebenso berichteten zahlreiche Teilnehmer von einer größeren Distanz zu belastenden Gedanken, Gefühlen und äußeren Lebensumständen. Schwierigkeiten verschwanden nicht unbedingt, wurden jedoch anders erlebt und konnten häufig besser eingeordnet werden. Auch Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion veränderten sich: Viele Patienten beschrieben mehr innere Klarheit, eine vollständigere Wahrnehmung der eigenen Persönlichkeit sowie einen verbesserten Zugang zu eigenen Bedürfnissen und Ressourcen.
Ein weiterer Themenbereich betrifft die allmähliche Rückkehr von Stabilität und Regenerationsfähigkeit. Die Interviewpartner schilderten, dass sich Belastbarkeit, Erholungsfähigkeit und emotionale Widerstandskraft schrittweise wieder aufbauten. Mehrfach wurde auch eine zunehmende Selbstakzeptanz beschrieben sowie die Erfahrung, mit sich selbst und den eigenen Grenzen konstruktiver umgehen zu können.
Klingberg diskutiert diese Ergebnisse differenziert und geht auch der Frage nach, welche Veränderungen möglicherweise auf die homöopathische Behandlung selbst, welche auf die therapeutische Beziehung und welche auf andere begleitende Faktoren zurückgeführt werden könnten. Dabei wird deutlich, dass subjektive Heilungserfahrungen komplexe Prozesse darstellen, die sich nicht vollständig auf einzelne Einflussgrößen reduzieren lassen.
Immer wieder richtet die Referentin den Blick auf die praktische Bedeutung ihrer Ergebnisse. Welche Veränderungen können als Hinweise auf eine nachhaltige Besserung verstanden werden? Welche Rolle spielt die Rückkehr emotionaler Resonanzfähigkeit? Und woran lässt sich erkennen, dass depressive Patienten wieder Zugang zu inneren Ressourcen, Lebensfreude und Selbstwirksamkeit gewinnen?
Die Verbindung aus wissenschaftlicher Forschung, qualitativer Tiefenanalyse und klinischer Erfahrung macht diesen Vortrag zu einem aufschlussreichen Beitrag zur Homöopathie bei Depressionen. Zugleich zeigt er, wie sich subjektive Heilungsprozesse wissenschaftlich untersuchen lassen, ohne die Individualität menschlichen Erlebens aus dem Blick zu verlieren.
Mit Seminarmaterial im PDF-Format!
(Übersichtsposter zur Studie)1. Anmoderation von Marion Kampmann / Verbindung von zwei Perspektiven: homöopathische und psychologische / Vorstellung der Ergebnisse ihrer Master-Arbeit / Was verändert sich bei Depressiven unter der homöopathischen Behandlung? / Wie kann Homöopathie
helfen, emotionale Regsamkeit und innere Struktur wiederzufinden? (00:00)
2. Selbstvorstellung / Phänomenologie homöopathischer Arzneimittel bei Depression / Was passiert im psychischen Organismus, wenn die Arznei tief wirkt und greift? Welche Veränderungen berichten depressive Patientinnen unter erfolgreicher homöop.
Behandlung / Welche arzneimittelunabhängigen Effekte gibt es? (01:38)
3. Was sind Depressionen? Arten von Depression / Kombination mit Angststörungen, Burnout usw. / Klinische Symptome / Psychomotorische Hemmung / Depression aus homöopathischer Sicht / Hintergrund der Forschung / Anforderungen der Ethik-Kommission (05:58)
4. Methodik der Studie / Sonst übliche quantitative Forschungsmethoden / Qualitative Forschung: Interviews / Inhaltsanalysen nach Mayring / Induktive Forschung / Klinische Diagnose nach ICD10 / Patients Health Questionnaire / Retrospektiver Fragebogen /
Welche Fragen wurden gestellt? / Ein- und Ausschlusskriterien (10:38)
5. Rekrutierung von Patienten / Probandengruppe (18:29)
6. Deskriptive Statistik der Stichprobe / Quantitative Statistik / Hochsignifikante Verbesserung (21:19)
7. Überblick über die qualitativen Ergebnisse / Zwei Hauptkategorien und fünf Unterkategorien: Schlaf, Emotion, Energie, Kognition, somatische Beschwerden / Zweite Hauptkategorie: Ganzheitliche Betrachtungsweise / Unterkategorie "Wahrnehmung" / Distanz zu
negativen Gefühlen und äußeren Herausforderungen / Verbesserung der Affektivität (23:51)
8. Bereich Gesundheitszustand allgemein / Dritte Unterkategorie: Erkenntnisfähigkeit / Eigene Identität / Depression als Entwicklungschance wahrnehmen (29:24)
9. Diskussion der eigenen Ergebnisse / Risk of Bias: Allianz-Bias / Problematik von Psychopharmaka im Unterschied zu den Homöopathika (33:33)
10. Was war anders, als Sie homöopathische Mittel genommen haben? / Wie sind die übrigen Beschwerden? / Reduktion von Flashbacks bei traumatisierten Patienten / Abnahme der Überempfindlichkeit gegenüber Triggern / Danksagungen (39:50)
11. TN-Beiträge und Fragen: Rückblick von Bernhard Möller auf die schwer Depressive in seinem Vortrag / Behandlung von bipolaren Störungen? / Parallele Psychotherapie (Add-On) (44:06)
12. Sind die Ergebnisse banal welche Anwendungsmöglichkeiten und Praxisbezug? / Mehr Verständnis für Depression / Sichere Merkmale einer Besserung (49:37)
Hildegard Klingberg

Berufliche Tätigkeit
Heilpraktikerin, Klassische Homöopathie, Psychologin (M.Sc. Klinische Psychologie mit dem Schwerpunkt Psychotherapie), Systemtherapeutische Arbeit, Ganzheitliche Psychotherapie (nach HPG)
Persönliche Daten
Jahrgang 1962, 2 erwachsene Kinder,
eigene Praxis seit 1989
Mein Weg
Während meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin (1985-1987) lernte ich die Homöopathie kennen und entschloss mich direkt, dieser größte Aufmerksamkeit zu widmen. So verbrachte ich ein Auslandsjahr in den USA (1988), um dort meine homöopathische Ausbildung zu beginnen. Bis heute fasziniert mich der ganzheitliche Ansatz dieser eigenständigen Therapiemethode. Körperliche Störungen werden mit dem seelisch-geistigen Geschehen in Verbindung gebracht, um den Menschen auf allen Ebenen wahrzunehmen und mit dem homöopathischen Mittel tiefgreifende Veränderungen zu bewirken. Die eigene Praxis konnte ich 1989 eröffnen.
Die klassisch-homöopathische Behandlung steht in meiner Praxis, trotz einer großen Methodenvielfalt, stets im Vordergrund. Die Homöopathie ist auch nach all den Jahren die Therapiemethode, für die ich mich am meisten begeistern kann.
Es macht mir immer wieder Freude, die körperlichen und psychischen Verbesserungen bei den PatientInnen wahrzunehmen und konstitutionelle Gesundungsprozesse zu begleiten. Die homöopathische Behandlung kann äußere Strukturen und Gegebenheiten nicht verändern. Durch die Medikamente kann eine Verbesserung der körperlichen und/oder psychischen Störungen erzielt werden. Ebenso kann eine gesündere innere Distanz/Abstand zu Beschwerden und Herausforderungen sowie eine bessere Regenerationsfähigkeit erlangt werden.
Als meine Kinder erwachsen waren, habe ich ein Psychologiestudium begonnen. Von 2012-2019 studierte ich Psychologie, zunächst an der Ruhruniversität Bochum und setzte dieses mit dem Studium Psychologie "Klinische Psychologie mit dem Schwerpunkt Psychotherapie" an der Universität Witten/Herdecke fort. Dort lernte ich praxisnah die großen psychotherapeutischen Methoden und Interventionen kennen, ebenso Achtsamkeitsbasierte Verfahren und Biografiearbeit.
Auch konnte ich dort die Verbindung von Homöopathie und Psychologie vertiefen. Meine wissenschaftlichen Arbeiten schrieb ich im Bereich der Homöopathie-Forschung und führte für meine Masterarbeit eine klinische Studie zur Behandlung von Depressionen mit klassischer Homöopathie durch.
Außerdem beschäftigte ich mich während meines Studiums intensiv mit Systemischer Arbeit. So kann ich nun in meiner Praxis zusätzlich zur Klassischen Homöopathie systemtherapeutische Beratungen, an Traumatherapie angelehnte Imaginationstechniken und Symbolarbeit für Einzelpersonen, Paare oder Gruppen anbieten.
Weitere Arbeitsfelder, in denen ich mich betätige
Aktuell arbeite ich parallel zu meiner Praxistätigkeit in einer Beratungsstelle im Bereich der Psychotraumatologie und Krisenintervention mit direkt Betroffenen, deren Bezugssystemen und Fachkräften. Erfahrungen in der Behandlung und Therapie von Menschen, die von Essstörungen betroffen sind, sowie von Pflegeeltern und Kindern mit multiplen Herausforderungen.
Wissenschaftliche Arbeiten und Abschlüsse
- 2023 Internationaler Homöopathie Forschungskongress des Homoeopathic Research Institute (HRI) Juni 2023 in London: Präsentation der Masterarbeit mit dem Titel: "Regaining Emotional Awareness and Finding Back to Inner Structure" - Klinische Studie zu Depressionen und klassischer Homöopathie im Mixed-Methods Design
- 2023 SIMILE Kongress Mühlheim: Präsentation der Ergebnisse der Bachelorarbeit. Veröffentlichung im Verlag Homöopathie + Symbol: SK-107: Homöopathie bei psychologisch-psychiatrischen Störungen. (Hildegard Klingberg)
- 2020 Master of Science (M.Sc.), Universität Witten Herdecke
- 2019 Masterarbeit: "Phänomenologie homöopathischer Arzneimittel bei Depressionen" - Klinische Studie im Mixed-Method Design
- 2017 Posterpräsentation bei der 3. Internationalen Homöopathie Forschungskonferenz in Malta: Homeopathic Research Institut (HRI) mit dem Titel "Homeopathy in the treatment of Mental and Behavioural Disorders - A bibliometric analysis of published case reports"
Nähere Informationen über unsere Autorin Hildegard Klingberg (Webseite): https://homoeopathie-klingberg.de
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Schmuck-/CoverbildDie Wolfsburg in Mülheim/Ruhr © Steffen Schmitz (Carschten) / Wikimedia Commons / CC-BY-SA-3.0 (DE), Free Art License (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:M%C3%BClheim_an_der_Ruhr,_Wolfsburg,_2011-04_CN-02.jpg, Lizenz: CC BY SA 3.0de) Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!
Hersteller
Verlag Homöopathie + Symbol, Martin Bomhardt, Liebigstr. 36, 10247 Berlin, E-Mail: info@homsym.de
Produktabbildung
Digitales Produkt - keine Abbildung verfügbar. Die Abbildung oben links dient der symbolischen Dekoration dieser Seite
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Angaben zur Produktsicherheit / Warnhinweise
Dieser Titel (Inhalt des Produkts) enthält fachkundliche Informationen für/über Heilberufe und heilkundliche Anwendungen, jedoch keine Werbung für bestimmte Heilmittel/-behandlungen. Er gibt ausschließlich die persönliche Meinung und subjektive Erfahrung des/der jeweiligen Autor*in*nen wieder. Keinesfalls können bestimmte Inhalte, insbesondere im Medium wiedergegebene Hinweise zu medizinischen Anwendungen (z. B. zur Einnahme bestimmer Arzneien) als konkreter Ratgeber oder gar Anleitung zur (Selbst-)Behandlung verstanden werden, insbesondere nicht von medizinischen Laien. Im Falle eines Behandlungsbedarfs halten Sie bitte Rücksprache mit professionellen Therapeut*innen, inbesondere Ihrem Hausarzt/Ärztin, um mögliche gesundheitliche Folgen und Schäden einer unprofessionellen Eigenanwendung zu vermeiden.
SiMILE-Kongress für Praxis und Wissenschaft in der Homöopathie, Mülheim/Ruhr, "Die Wolfsburg", 28./29. Juni 2025
Veranstalter des Kongresses
Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD) und
Stiftung Homöopathiezertifikat (SHZ)
Informationen zum 3. SiMILE-Kongress 2027 hier!
Dieser Fachvortrag wurde beim 2. SiMILE-Kongress 2025 in Mülheim/Ruhr gehalten. Das Gesamtpaket der Kongressbeiträge besteht aus den 14 Fachvorträgen (als MP3-Audio) und allen visuellen Materialien, die von den Referent*innen verwendet wurden und Ihnen hier ebenfalls zur Verfügung gestellt werden (Powerpoint-Präsentationen, Skripte, Handouts etc., in nachbearbeiter PDF-Form). Alle 14 veröffentlichten Vorträge des Kongresses sind bei uns auch zu einem stark ermäßigten Preis als Gesamtpaket erhältlich:
SK-2
Nähere Informationen zu den einzelnen Fachvorträgen:
- SK-211:  Tipps und Tricks zur Diagnostik und homöopathischen Therapie. Langjährige Erfahrungen eines homöopathischen HNO-Arztes (Dr. Joachim Mayer-Brix)
- SK-212:  Die Sehgal-Methode - den Geist- und Gemütszustand des Patienten verstehen. (Ralf Dissemond)
- SK-213:  Die Lebenskraft und die moderne Wissenschaft (Renate Künne)
- SK-214:  Homöopathie in einer anthroposophischen Rehaklinik (Dr. Annika Breininger)
- SK-215:  Cyrus Maxwell Boger und die Balance von Semiotik und Diagnostik (Dr. Norbert Winter)
- SK-216:  Die Verborgenheit der Gesundheit (Bernhard Möller)
- SK-217:  Phänomenologie homöopathischer Arzneimittel bei Depressionen (Hildegard Klingberg)
- SK-251:  Akute schwere Krankheitssituationen. Effektiver Überblick und sichere Arzneiwahl mittels Boger-Analyse (Dr. Christoph Tils)
- SK-252:  Polaritätsanalyse und ADHS im Kindesalter (Christian Lucae)
- SK-253:  Wie gelingt eine selbstbewusste Kommunikation zur Homöopathie? (Karen Lutze)
- SK-254:  Selbstvertrauen in der Praxis. (Helmut Schnellrieder)
- SK-255:  G. H. G. Jahrs Repertorium der Hautsymptome - ein wertvolles Werkzeug in der homöopathischen Praxis (Stefan Reis)
- SK-256:  Predictive Homöopathie bei Autoimmunerkrankungen (Matthias Klünder, Matthias Strelow)
- SK-257:  Patientenführung, Individualität und eine Ethik der Freiheit (Carl Classen)
