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Martina Große - Denise Lang (†) - Sara Riedel

Insekten III. Marienkäfer (Coccinella septempunctata), Gottesanbeterin (Mantis religiosa), Kakerlake (Blatta orientalis) und Hummel (Bombus)

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Über die Trilogie

Die Reihe "Gliederfüßer in der Homöopathie" widmet sich bekannten und bislang unbekannten homöopathischen Arzneien aus dem erfolgreichsten und artenreichsten Stamm des Tierreichs, den Arthropoda, der ca. 80 Prozent aller bekannten Tierarten umfasst! Dazu gehören ca. 1 Million Insektenarten, 100.000 Spinnentiere und ca. 50.000 Krebstiere. Schon seit 500 Millionen Jahren beherrschen sie die Evolution, viele in bis heute unveränderter Gestalt. Umso mehr überrascht es, dass in der Homöopathie bislang nur wenige Arzneien wie Apis (Biene) oder Formica rufa (Ameise) sowie verschiedene Spinnen in Gebrauch waren. Doch wird dieser riesige Stamm nun auch zunehmend homöopathisch erkundet: Arzneien wie die Skorpione, die Wespe oder manche schönen Schmetterlinge breiten sich immer mehr aus.

Was ist den Gliederfüßern, insbesondere den Insekten, gemeinsam? Anhand welcher Merkmale lassen sie sich - sowohl in zoologischer als auch homöopathischer Hinsicht - unterscheiden? Wo liegen ihre klinischen und thematischen Schwerpunkte? In welchen Fällen können sie als spezifische Arzneien dienen?

Diese erste Trilogie "Homöopathischer Sonntage" zum Reich der Gliederfüßer förderte ihre wichtigsten Themen zutage, beispielsweise ihren enormen, oft eiligen Fleiß, ihre Existenzberechtigung durch Funktionalität (Aufgabenerfüllung), die Unterordnung in ihre Gemeinschaft und eine beachtliche sexuelle Vielfalt.

 

Über diesen Teil

"Tun, was getan werden muss"

An diesem letzten homöopathischen Sonntag der Trilogie stellen Denise Lang, Martina Große und Sara Riedel den Marienkäfer, die Gottesanbeterin, die Kakerlake und die Hummel vor.

Das typische Insektenthema "Zeit" ist hier besonders präsent: Insekten haben ein relativ kurzes Leben, in einem klar definierten Lebenszyklus. Innerhalb ihrer Spezies müssen sie gut funktionieren. Wenn sie die Aufgabe erfüllt haben, sterben sie. Die Themen "Lebensberechtigung durch Funktionieren" und "Zeitmangel" stehen auch bei Insekten-Patienten oft im Vordergrund: Sie wirken hektisch und übereifrig beschäftigt. Ein Ziel der Behandlung besteht darin, Ruhe, Geduld, eine entspanntere Haltung zu entwickeln, mit einem Gefühl unabdingbarer Existenzberichtigung.

Themen

  • Allgemeines über Insekten: Zeitdruck, Effizienz, Existenzberechtigung, Sexualität, Selbstwertgefühl, Metamorphose, Erschöpfung
  • Coccinella septempunctata: Unruhe, Verlangen schön zu sein, Blasenentzündungen, Angst vor Wasser
  • Mantis religiosa: Unruhe, Reizbarkeit, Unterdrückung, Gefühl, es nicht zu schaffen
  • Blatta orientalis: Ausgestoßen sein, Scham, Asthma, Bronchitiden
  • Bombus: Multi-Tasking, Spaß an der Arbeit, Schleimhäute, Niere, Gelenke

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Über die Trilogie

Die Reihe "Gliederfüßer in der Homöopathie" widmet sich bekannten und bislang unbekannten homöopathischen Arzneien aus dem erfolgreichsten und artenreichsten Stamm des Tierreichs, den Arthropoda, der ca. 80 Prozent aller bekannten Tierarten umfasst! Dazu gehören ca. 1 Million Insektenarten, 100.000 Spinnentiere und ca. 50.000 Krebstiere. Schon seit 500 Millionen Jahren beherrschen sie die Evolution, viele in bis heute unveränderter Gestalt. Umso mehr überrascht es, dass in der Homöopathie bislang nur wenige Arzneien wie Apis (Biene) oder Formica rufa (Ameise) sowie verschiedene Spinnen in Gebrauch waren. Doch wird dieser riesige Stamm nun auch zunehmend homöopathisch erkundet: Arzneien wie die Skorpione, die Wespe oder manche schönen Schmetterlinge breiten sich immer mehr aus.

Was ist den Gliederfüßern, insbesondere den Insekten</